Wir freuen uns sehr, Euch das Programm für die 50. Assistententagung Öffentliches Recht präsentieren zu können. Ganz besonders freuen wir uns dabei über die Zusagen der diesjährigen Festredner des Eröffnungsabends zu unserem 50. Jubiläum.
Zum akademischen Programm: Wir bedanken uns für die vielen interessanten Referatsvorschläge, die wir auf den „Call for Papers“ erhalten haben, und hoffen, aus ihnen ein rundes und dem Thema gerechtes Programm zusammengestellt zu haben. Dabei bitten wir um Verständnis, dass schlicht aus Gründen der begrenzt zur Verfügung stehenden Zeit auch viele hervorragende Vorschläge nicht angenommen werden konnten.
Die Vorträge sind auch dieses Jahr in mehrere „Panels“ unterteilt, die die thematische Einordnung erleichtern soll. Eine Übersicht über die gehaltenen Vorträge und, soweit verfügbar, Verweise auf die Thesenpapiere/Exposés finden sich unter dem Punkt „Vorträge“.
14:00
Für Interessierte:
Beginn vor dem Eingang des Hauptgebäudes.
ab 15:00
und Ausgabe der Namensschilder.
Anm.: Die Tagungsunterlagen werden erst am Mittwoch ab 8:30 Uhr ausgegeben.
19:00
in der Aula der Universität Greifswald
in Anwesenheit von Gründungsteilnehmern der Assistententagung
Musikalische Eröffnung
Begrüßung durch die Veranstalter
Grußadresse
Uta-Maria Kuder
Justizministerin des Landes
Mecklenburg-Vorpommern
Grußwort
Dr. Arthur König
Oberbürgermeister der Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Festrede
»Rechtsstaat im Risiko«
Prof. Dr. Dres. h.c.
Hans-Jürgen Papier
Präsident des Bundesverfassungsgerichts
Musikalisches Intermezzo
Festvortrag
Prof. Dr. Helmuth Schulze-Fielitz
Ehem. Vorsitzender der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer
Musikalischer Ausklang
Im Anschluss
im Konferenzsaal der Universität
Geselliges Beisammensein und Diskussionen in entspannter Atmosphäre.
ab 8:30
9:00
durch den Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät
Prof. Dr. Axel Beater
9:30
Dr. Alfred Debus, Speyer
10:30
Kaffeepause
11:00
Eva Julia Lohse, Erlangen–Nürnberg
12:00
Dr. Andreas Glaser, Heidelberg
14:30
Dr. Susanna Much, Bremen
15:30
Ende des Vortragsprogramms
16:00
Wahlweise …
zum Fusionsversuchsreaktor „Wendelstein 7-X Stellarator“ am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik,
zum Kernkraftwerk Lubmin,
zum Friedrich-Loeffler-Institut – Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit oder
zur Riemser Arzneimittel AG.
8:30
Dr. Mathias Hong, Freiburg (Breisgau)
9:30
Dr. Ulrich Vosgerau, Köln
10:30
Kaffeepause
11:00
Thomas Schwabenbauer, München
12:00
Dr. Karsten Schneider, Bonn/Karlsruhe
14:30
Wahlweise …
mit Prof. Dr. Dr. h.c.
Thomas C. Mettenleiter.
mit Prof. Dr. Konrad Ott,
mit Prof. Dr. Roland Rosenstock,
oder
mit Prof. Dr. med.
Marek Zygmunt
18:00
im Pommerschen Landesmuseum
9:00
Dr. Corinna Sicko, Speyer
10:00
Dr. Alexander Thiele, Göttingen
11:00
Kaffeepause
11:30
Carola Glinski, Bremen
14:00
Dr. Stephan Schill, Heidelberg
15:00
Kaffeepause
15:30
und Benennung der Organisatoren der 51. Assistententagung Öffentliches Recht 2011.
ca. 16:30
Ende des Tagungsprogramms
19:00
im Kaisersaal der Stadthalle Greifswald
9:00
Bei Eisfreiheit für Interessierte:
Am Donnerstag-Nachmittag sind im Rahmenprogramm vier »Workshops« zu verschiedenen Themen geplant. Die dahinterstehende Idee ist die folgende:
Beim Umgang mit Risikofaktoren und deren Bewertung sind Juristen (und nicht nur diese) – sowohl im Bereich der Gesetzgebung als auch der Gesetzesanwendung – im großen Maße auf externen wissenschaftlichen Sachverstand angewiesen und von ihm beeinflußt. Dies kann eventuell so weit gehen, dass Parlamentarier, Beamte und Richter nur noch formal Entscheidungsträger sind.
Unabhängig von der Bewertung dieses Zusammenhanges, sind Juristen damit darauf angewiesen, die wissenschaftlich-technischen Informationen richtig anfordern, verarbeiten und in juristische Formen und Begriffe übertragen zu können. Sowohl Fach- als auch Rechtswissenschaftler bedürfen dafür besonderer kommunikativer Fähigkeiten. Die Workshops laden ein, diese zu prüfen und zu erweitern.
Vier Wissenschaftler aus den Bereichen Umwelt-/Risikoethik, Medienpädagogik/Theologie, Tierseuchenbiologie und Medizin/Pharmakologie werden in Themen ihrer Disziplin einführen. In einem gemeinsamen Diskurs können Workshopleiter und Tagungsteilnehmer den jeweiligen Ausgangspunkt kennenlernen, eine gemeinsame Sprache finden und ggf. Kriterien für einen produktiven Umgang zwischen Fach- und Rechtswissenschaften entwickeln.
© 2009–2010 Veranstalter der 50. Assistententagung Öffentliches Recht (2010),
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